Spielen
im Deutschunterricht
Ziel: individuell oder kooperativ Sachverhalte aneignen -
soziales Lernen
Methode: - kreativ, produktiv, assoziativ, psychomotorisch,
körperlich ... aktiv werden
Es
gibt inzwischen viele Sammlungen mit Sprachspielen, bei denen die Schüler
unwillkürlich Umgang mit Sprache haben. Sie lassen sich oft nutzen, um gezielt
auf einzelne, das Spiel beherrschende sprachliche und grammatische Phänomene
einzugehen. Die Schüler können auch eigene Spielideen durch Übertragung entwickeln.
|
Computertexte: |
ich
ich ich ich ich ich ich
ich ich ich ich ich ich
ich du ich ich ich ich
ich ich ich ich ich ich
ich ich ich ich ich |
Die
Möglichkeiten der Textbearbeitung nutzen: z.B.
Nomen und Verben ersetzen, den Numerus, die Flexionsendungen, das Tempus etc.
verändern; so entstehen Textbilder, Buchstabenobjekte, konkrete Poesie... |
Folienpuzzle: Wenn mit sprachlichen Elementen umgegangen wird, die
zu größeren Einheiten zusammengefügt werden sollen, können die
Elemente wie ein Puzzle erstellt und zunächst willkürlich aufgelegt und dann
von den Schülern sinnvoll angeordnet
werden: z.B. Kompositapuzzle,
Satzgliedpuzzle...
Wortmaschine: Eine Maschine bietet in verschiedenen Schächten eine Anzahl Wörter
an, die zu neuen Komposita zusammengefügt werden.
Satzbaukasten: Die Schüler füllen frei oder aus
vorgegebenem Wortmaterial vorgegebene Satzmuster, für die sie ggf.
selbst die Art und Reihenfolge der Satzglieder festlegen.
Dabei kommen sie Satzbildungsregeln auf
die Spur (z.B. Satzakzent,
Inversion, Gesetz der wachsenden Glieder, ZAOG-Regel
etc.)
|
Satzglied |
Subjekt
(Plural) |
Prädikat
(Präsens) |
Adverbiale
(temp.) |
Objekt
(Akk.) |
Adverbiale
(lokal) |
|
Beispiel |
Die
Vögel |
finden |
morgens |
ihr
Futter |
im
Wald |
Kofferpacken: Übung zur Verwendung von Nomen, z.B. Schüler A: In
meinem Koffer sind zwei Hemden, Schüler B: In meinem
Koffer sind zwei Hemden und ein Paar Schuhe... (Schlangenbildung)
Klopfwörter-Texte: Dies kann zur Unterscheidung
von Wortarten eingesetzt werden; dabei sind im Spielauftrag also entsprechende
Vorgaben zu machen: Eine bestimmte Wortart wird angegeben, dann erfolgt ein
Klopfzeichen. Bei jedem Klopfzeichen schreibt man ein Wort aus der vorgegebenen
Wortart hin, das man gerade im Kopf habt. Man überlasst sich dabei dem Zufall. Acht- bis zehnmal erfolgen der Wechsel
in der Wortart und das Klopfzeichen in
einigem Abstand. - Aus den
notierten Wörtern verfasst man dann innerhalb von 10 - 15 Minuten einen Text,
der alle Wörter enthält. Man kombiniert dabei wie in einem Puzzlespiel. -
Willkürliche, phantastische Texte entstehen z.B. nach den Wortarten Nomen /
Adjektiv / Nomen / Verb / Zeitadverb / Präposition / Nomen → die
assoziativ gewonnenen „Klopfwörter“: Hitze / blau / Hemd / laufen / heute / vor / Affe → der Text: Heute
komme ich vor Hitze um. Strahlend blauer Himmel. Ich laufe nur noch im Hemd.
Mich laust der Affe. ...
Falttexte: In Gruppen sollen miteinander, aber verdeckt, neue,
kuriose Sätze gebildet werden: Man besetzt die Gruppen mit so vielen
Mitgliedern, wie Satzglieder in den beabsichtigten Sätzen vorkommen sollen. Ein
Schiedsrichter diktiert für alle Gruppen nacheinander jeweils die grammatische
Bezeichnung der Satzglieder (und Gliedsätze). Bei jedem Kommando schreiben
die ersten Mitglieder einer jeden Gruppe ein Textstück, das die Form des
bezeichneten Satzglieds hat, in der obersten Zeile eines linierten Blattes auf,
sie falten die oberste Zeile nach hinten, so dass die zweiten Gruppenmitglieder
die Zeile nicht sehen, und reichen das Blatt an sie weiter; die schreiben
wieder auf Kommando das nächste Satzglied usw. - Der Schiedsrichter muss
darauf achten, dass seine Satzgliedfolge auch einen vernünftigen Satz ergeben
kann.
Beispiel:
|
Adverbiale Bestimmung des Ortes |
Prädikat/finites Verb (intransitiv/Singular) |
Adverb |
Subjekt |
|
Im
Hinterhof |
hustete
|
soeben |
die Lehrerin. |
|
In
der Dunkelkammer |
kreischt |
hungrig |
eine
Rose. |
|
Im
Leichenwagen |
blüht |
samstags |
der
Minister. |
Teekesselchen: Die Mitschüler müssen Homonyme (gleichlautende,
in der Bedeutung aber verschiedene Wörter) erraten: z.B. Bank, Birne,
Kunde, Gericht, Steuer, Kiefer, Tau etc.
- z.B. Schüler A: Mein Teekesselchen ist
aus Metall. / Schüler B: Mein Teekesselchen ist aus Stein. ...
(also: „Schloss“)
Satzscharade: Einige Schüler tragen auf Plakaten Satzglieder vor
sich her, und die Klasse muss durch Umstellen, d.h. Verschiebeprobe, die
Schüler zu sinnvollen Sätzen nebeneinander stellen. Beim Umstellen ist zu
bemerken, dass der Schüler mit dem
finiten Verb/Prädikat stehen bleibt.
Sortiermaschine: In einer grafisch dargestellten Maschine wird eine
ungeordnete Menge Wörter nach Wortarten sortiert.
Rätseltexte: Schüler schreiben Texte über bedeutende
Persönlichkeiten oder bekannte
Gegenstände so, dass sie die Namen oder
Bezeichnungen nicht verwenden, statt dessen müssen sie
mit Pronomen arbeiten; die Mitschüler
erraten die Person oder Sache.
Schreibspiel
ELFCHEN: Die Schüler entwerfen
Kurztexte, Gedichte, Schlagzeilen etc., die aus nur genau elf Wörtern bestehen
dürfen, die wiederum nach folgender Regel auf fünf Zeilen zu verteilen sind.
Die Schüler schreiben alleine oder entwickeln gemeinsam oder reichen beim
Schreiben weiter: Der erste schreibt ein Wort, der nächste zwei, der dritte
drei; wenn vier Wörter in der Reihe stehen, muss der fünfte ein treffendes
Abschlusswort finden. - Syntaktische und semantische Beobachtungen schließen
sich an: z.B.
|
wagemutig rannten sie durch den Wald um sich zu retten geschafft! |
Wolken am Himmel ziehen in Fetzen weil Wind sie jagt vorbei |
Ader,
D. / Bünting, K.-D.: Spielerisch Grammatik üben.
Hannover: Schroedel
Aulis-Kartenspiele (zu: Grammatik, Fremdwörter, Literatur,
Bildersprache etc.). Köln: Aulis 1995 ff.
Bartens,
Brigitte: Achtung - fertig - Deutsch. Kartei 1 / 2. Braunschweig: Westermann
(bes. für Deutsch als Fremdsprache)
Bartl, Almuth u.a.: Spielend Deutsch. Berlin: Cornelsen
Bosch,
Brigitte/Schliebitz, Christoph: Sprache spielend
begreifen. Stuttgart: Klett 1997
Dencker,
K.P. (Hrsg.): Poetische Sprachspiele. Ditzingen: Reclam 2003
Friedrich,
Thorsten; Jan, Eduard von: Lernspielkartei. München: Hueber
1985
Krämer,
Wolfgang: Heiteres aus der Praxis - Lukasburger
Stilblüten. München (div. Hefte)
Küppers,
Henny: Deutsch-Spiele zum Selbermachen. Mülheim: Verlag an der Ruhr
Lüdeke,
I.: Sprachspiele für die Sekundarstufe I. Limburg: Frankonius
Meckling,
Ingeborg: Fragespiele mit Literatur. Frankfurt: Diesterweg
1985
Reinecke,
Christiane: Lernspiele. Frankfurt: Hirschgraben 1981
Schmitz,
N.M.: Das Deutsch-Spiel: Frankfurt: Diesterweg 1992
Steffens,
Wilhelm: Spielen mit Sprache. Frankfurt: Hirschgraben 1981
Weller, Rainer: Sprachspiele. Stuttgart: Reclam 1991
Spielmaterial Deutsch in:
http://www.blume-programm.de/ab/boerse/b_41.htm#HEADING41-0
z.B.:
Die
Buchstaben in dem fett umrandeten Kasten ergeben von links nach rechts gelesen
einen Ausspruch Gretchens. Umlaut = 2 Buchstaben, also "Ä" =
"AE"

Waagrecht:
4. Ach ja, was ist das für ein toller Drang, dass man nicht geht den kurzen
Weg? 7. Mephisto kratzt sich gleich am Kopf: Ist sein Kumpan - der verliebte
Tropf - denn ein solcher Schlendrian? 9. Fragt, ob sie ihn jünger machen
kann, bevor er lässt die Hexe ran. Denn schließlich bildet sie in leichten
Träumen die allerschönsten Mädchen ran. 10. Das tat der gute Mann bei jedem
Schmaus und seinen Erben gab er nichts daraus. 12. schlimm 14. Das soll sie mit
ihm tun, die süße Liebespein. Doch, was er grad tut, ist nicht besonders fein.
16. Lallt ihm jetzt Gretchen bald von süßen Lippen geheimnisvolle Kunde, was
Fausten sich einst aus Geisteskräft'gem hat
gewünscht? 18. Vorsilbe 20. Ton 21. Nadelbaum 23. Zeitalter 24. Er lag auf
seinem Bett aus Mist, und sein Beutel war verfressen. Das Fräulein, dieses
kleine Biest, hat ihn schon längst vergessen. Wer bitte, zahlt für ihn die
Messen? 25. Zum Dank für diesen Trank, konnt er bei
der das Urbild aller Frauen schauen. 27. So wie Gretchens Bruder hat
gelebt, hat der nie gestrebt. Weswegen er auch ohne Tadel, sich am
besten selber adelt. 29. Noch schweigen die Nachtigallen im Abenddämmrungsschein.
Doch aus Gretchens Stuben tönt es fein. 30. Zauberwesen 31. Schabeisen
zum Kammmachen 33. Tja, lieber, guter Valentin. Jetzt ist alles hin. Liegst auf
der Gassen meuchlings hingestochen.
Kannst der da für das, was sie am Schwesterchen verbrochen, nicht ans Geripp. Denn deine Kräfte schwinden allzu schnell dahin.
34. In diesem Stand sollte ihm die Frau gehören, würd
er mehr auf Ehr' und gute Sitten schwören. 35. Sie nahm den am Bach entlang.
Faust ging in seinem Drang einen andern Gang. 37. Tier 38. Was war's, was
Gretchen trieb? 39. Flucht er sogar der Kraft des Lebens. 40. "Mein
Bruder, welch teuflischer Schmerz', sprach sie und meinte das
eigene Herz. 42. Oho, der Kavalier will's riskieren, sie auf ihrem Weg zu ennuyieren. 44. Schnippisch kanzelt sie ihn ab, geht vor,
lässt ihn zurück, da steht er nun, verliebter Narr im Glück. Doch klüger eher
nicht. 45. Tja, wer daran fängt gleich an zu denken, dem ist das Glück bei
Frauen nicht zu verbauen. 46. So mancher Schüler klagt's
recht knurrig: Hätt' er den Hund doch nur dort lassen
bleiben. Dann müsst ich jetzt nicht so schnurrig über's
Gretchen schreiben und biss mir nicht die Zähne aus an Walpurgis Treiben. 47.
Eine Kaiserstadt aus dem westlichen späten Rom und ein Land, das auf dem
Territorium des östlichen hervorging, teilen sich dieses Kennzeichen. 49. An
dem allein wär' Schlimmes nicht zu sehen, denn
Sicherheit verspricht, an dessen Arm sie mit will gehen, doch so sehn's die Nachbarn leider nicht. 50. Verliebt, wie er ist,
überhört er's leicht, Mephisto war heimlicher Lauscher bei Gretchen's
Beicht.
Senkrecht:
1. Das weiß Marthe schon: Einen größeren, als ihr Mann einer war, wird sie wohl
nicht mehr finden. 2. So soll ein Mann schon sein. Doch wird damit auch am Adel
kritisiert, was Gretchen an Faust so imponiert. 3. Das erste Wort zum Namen
eines Dramas, das später umgetauft Goethes Jugend-Epoche den Namen gegeben hat.
4. Deutlich wird, wie's Mephisto drastisch formuliert: Auch in der Liebe
scheint sich nur der Handel zu bewahren. Und wenn er hier nicht richtig
investiert, kann er sich die und ihm die Mühe sparen. 5. Sie hat sich
dem ergeben und ließ darum ihr irdisch Leben. 6. Dafür würd' er im Augenblick gleich Buße tun und dann an ihrem
Busen ruhn. 8. Der arme Faust, gepackt vom
Wonnegraus, schnuppert ihn in Gretchens Stuben, und verfällt doch nur
dem Spiel der Luft, wie alle Buben. 10. Und als der Mann nun kam zum letzten
Trinken, da tat er seinen letzten Schluck und fand es gut. 11. Was Gretchen dem
Faust ist, könnte der König sein. 13. Dem erzählt Gretchen, was in ihrer Seel sich heimlich regt. 15. So ein schönes Kind fällt
nicht bei jedem Wind. 17. Hätt' der gute Mann nur ein
bisschen, bisschen Zeit, runzelt er nur kurz die Stirn und verschafft' er sich die
selbst und das in allerkürzester Gelegenheit. 19. Das ist doch klar zu fassen: Ein
solcher würd von seinem Glas nie lassen. 22.
Gewinn 25. Das kann nur ein Verliebter von des Mädchens Kammer sagen. 26.
Kurzes Sinngedicht oder eine Zeitschrift, die Goethe und Schiller herausgaben
28. Was steht am Schluss vom Einerlei? 29. Wie hieß der Magister gleich noch
weiter? 32. Die Opfer vom faustischen Streben, und wie die Gesellschaft bleibt am Alten kleben. Oder wie die Welt sich hält am
schönen Schein; diese und noch viele mehr, könnt ihr hier vernehmen. 33.
Bei Gretchen schnurrt die Spindel, beim Erdgeist saust das Schifflein
hin und her, von der Spindel das Garn, vom Faden die Windel, so wirken sie am
ewigen Meer. 36. Die Witwe ohne Totenschein schläft auf ihrem so allein.
41. Da begleitet sie ein Licht auf dem Weg zum Bock. Doch strenggenommen
scheint das nicht, oder nicht, wo man es sieht, weil es dich flieht. So fehlt
es ihm am Licht und den Weg, den find't man nicht. 43.
Das Gras wär für den Has'. Doch wär
der gar nicht gut, wenn der Teufel spricht vom jungen Blut. 48. Das weiß sogar
das Gretchen schon: Darum dreht sich die Welt.
Lösung:
Waagerecht:
4. Lang (3974 Der Weg ist breit, der Weg ist lang. Was ist das für ein toller
Drang?) 7. geizig (2743) 9. Natur (2345 Hat die Natur und hat ein edler Geist /
Nicht irgendeinen Balsam ausgefunden?) 10. leeren
(2764 Er leert‘ ihn jeden Schmaus) 12. arg 14. ergreifen (2689 Ergreif mein
Herz, du süße Liebespein!) 16. Mund (398) 18. Ur 20. Fis 21. Eibe 23. Aera 24. Tasche (2931 Im übrigen
sind meine Taschen leer.) 25. Hexe (2600f) 27. Fehler (2775 Ich gehe durch den
Todesschlaf / Zu Gott als ein Soldat und brav.) 29. Lied 30. Fee 31. Iller 33.
Weib (3767f Könnt ich dir nur an den dürren Leib, Du schändlich kupplerisches
Weib.) 34. Ehe (3051 Ja, wenn man’s nicht ein bißchen
besser wüßte. Denn morgen wirst, in allen Ehren, Das
arme Gretchen nicht betören, Und alle Seelenlieb ihr schwören?) 35. Weg (4553
Rette dein armes Kind! Fort! immer den Weg am Bach hinauf, Über den Steg In den
Wald hinein; 3974 der Weg ist breit, der Weg ist lang. Was ist das für ein
toller Drang?) 37. Ren 38. Liebe (3586 Doch alles – was dazu mich trieb / Gott!
war so gut! ach war so lieb!) 39. Rebensaft (1603) 40. Pein (3770 Mein Bruder!
welche Höllenpein!) 42. antragen (2606 Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?) 44. Tor 45. schenken (2674 Gleich
schenken? Das ist brav! Da wird er reüssieren!) 46. Ofen (1186f. Sei ruhig,
Pudel! renne nicht hin und wider! An der Schwelle was schnoperst
du hier? Lege dich hinter den Ofen nieder.) 47. TR Trier/Türkei 49. Geleit
(2606) 50. schleichen (2623 Ich schlich mich hart am Stuhl vorbei.)
Senkrecht:
1. Narr (2994 Ach Gott! wie doch mein erster war, Find ich nicht leicht auf
dieser Welt den andern! Es konnte kaum ein herziger Närrchen sein.) 2. keck (2683) 3. Wirr („Wirrwarr“ von
Klinger; später „Sturm und Drang“) 4. Lüsternheit (2740) 5. Gericht (4605
Gericht Gottes! dir hab ich mich übergeben!) 6. Frevel (2726 Und treten sie den
Augenblick herein, Wie würdest du für deinen Frevel büßen!) 8. Zauberduft
(2721) 10. Lebensglut (2776 Trank letzte Lebensglut) 11. Buhle 13. Pfaffen
(2620ff.) 15. geschwind (2655 Ich sag Euch, mit dem schönen Kind / Geht’s ein
für allemal nicht geschwind!) 17. Dirne (2619; 2642f.) 19. Zecher (2770 Gönnt‘
alles seinen Erben, Den Becher nicht zugleich.) 22. Sieg 25. Himmelreich (2708
Die Hütte wird durch dich ein Himmelreich.) 26. Xenien 28. Ei 29. Lobesan (2633) 32. Themen 33. Weben (Gretchens Stube,
501ff.) 36. Stroh (2868 Und läßt mich auf dem Stroh
allein.) 41. Irr(licht) (3861ff.) 43. Affe (3521 Der Grasaff‘!
ist er weg?) 48. Geld (2801f.)
Lösungsspruch: Ein töricht furchtsam Weib (V. 2758)
In: 24 RAAbits Deutsch/Literatur November 1998
© G.
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