Beispieltext (Jg.5/6):
Wenn Sie einmal in die Tropen kommen, so lassen Sie lieber die Finger von den an den Bananenpflanzen gereiften, gelben Früchten weg. Sie schmecken nämlich durchaus nicht so gut wie die Bananen, die man hier kaufen kann. Das wird viele überraschen, die der Meinung sind, Bananen würden nur deshalb grün, also unreif gepflückt, damit sie den weiten Transportweg nach Übersee gut überständen. Für viele Südfrüchte trifft das zu, nicht aber für die Banane. Auch in den tropischen Ländern, muss man die Bananen, die man später selbst essen will, grün von den Pflanzen nehmen und dann nachreifen lassen. Wenn man sie nämlich am Stamm gelb werden lässt, verlieren sie ihren charakteristischen Geschmack, die Schale bricht auf, Insekten setzen sich an die Frucht, die mehr fault als reift, und sie wird so unschmackhaft, dass sie für den menschlichen Genuss unbrauchbar ist. Denn nur, wenn die Banane mit grüner Schale gepflückt wird, setzt sich beim Ausreifen die Stärke in der Frucht in Zucker um.
Multiple-choice-Aufgaben
(Mehrfach-Antwort-Auswahl):
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1 Bananen sollten
stets gepflückt werden, A sobald sie reif sind. B ehe sie gelb werden. C solange sie noch süß sind. D nachdem die Schale
aufgebrochen ist. 2 Nur die grün
gepflückten Bananen A enthalten Samenkörner. B werden beim Nachreifen süßer. C verlieren ihren Geschmack, D locken Insekten an. 3 In den tropischen
Ländern A isst man unreife Bananen. B gibt es keine Insekten. C wachsen Bananenpflanzen. D gedeihen keine Südfrüchte. 4 Der Wohlgeschmack
von Bananen A wird durch Fäulnis und
Insektenfraß erhöht. B leidet, wenn sie zu spät
gepflückt werden. C hängt von dem weiten
Transportweg ab. D verliert sich, wenn sie grün
gepflückt werden. |
etc. (PD 36/79)
Zu
multiple-choice-Test s.
http://www.edidact.de/imperia/md/content/olzog/edidact/musterbeitrag/neu/3-04-08-36-8.14_d2.pdf
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